E-Mail-Marketing – Die Fortsetzung und alles Weitere, was zählt

30. Juni 2026
Marketing Newsletter
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von Redaktion

Einer der größten Vorteile von E-Mail-Marketing ist Automatisierung. Du richtest Abläufe einmal ein und sie laufen dann von selbst.

Solche Automatisierungen nennt man Sequences oder Drip-Kampagnen. Sie sind für Shops besonders wertvoll: Warenkorbabbrecher erinnern, nach dem Kauf Folgeprodukte empfehlen, inaktive Kunden reaktivieren. Jedes dieser Szenarien lässt sich vollständig automatisieren – und läuft dann einfach.

Das Rechtliche kurz und knapp

 

Kein Artikel über E-Mail-Marketing ohne den Pflichthinweis: In Deutschland ist unverlangte Werbung per E-Mail nicht erlaubt. Du brauchst für jeden Empfänger eine ausdrückliche Einwilligung, am besten per Double-Opt-in, also eine Bestätigungsmail nach der Anmeldung.

Darüber hinaus gilt die DSGVO, d. h. deine Empfänger müssen jederzeit die Möglichkeit haben, sich abzumelden. Das klingt komplizierter, als es ist und eine gute E-Mail-Marketing-Tool wie INOMAIL, Mailchimp, CleverReach oder rapidmail übernehmen das meiste davon automatisch.

Welche Tools eignen sich?

Für den Einstieg brauchst du kein teures System. Wichtig ist, dass du Folgendes abdeckst: Anmeldeformulare, Listenverwaltung, Vorlagen, Automatisierungen und Auswertungen.

Wer regional verwurzelt ist und Wert auf Datenschutz legt, schaut sich am besten nach deutschen Anbietern um. INOVANET bietet mit INOMAIL - Direktmarketing eine eigene Lösung an, die entwickelt, gehostet und supportet in Deutschland ist. Gerade für Unternehmen, die keine Lust auf US-amerikanische Datenhaltung haben, ist das ein echter Vorteil.

 

Starte mit dem, was du wirklich nutzt. Das beste Tool ist das, das nicht im Regal verstaubt.

So fängst du an

 

Du brauchst keine perfekte Strategie, um loszulegen. Du brauchst einen ersten Schritt.

Richte eine einfache Anmeldemöglichkeit auf deiner Website ein. Schreib deine erste E-Mail nicht an alle Kunden der Welt, sondern an die Menschen, die sich wirklich dafür interessieren, was du tust. Und schau dir danach die Zahlen an: Öffnungsrate, Klickrate, Abmeldungen. Die sagen dir mehr als jede Theorie.

E-Mail-Marketing ist kein Sprint. Es ist ein Kanal, der sich langsam und nachhaltig aufbaut.  Und wer heute anfängt, hat in einem Jahr eine Liste, die wirklich etwas wert ist.

E-Mail-Marketing-Starthilfe – Eine Zusammenfassung

1. Einfacher Start
Beginne mit einem E-Mail-Tool, das Listen, Vorlagen und Automationen unterstützt. Baue deine Liste über Anmeldeformulare, Lead-Magneten oder Shop-Anmeldungen auf, statt gekaufte Adressen zu nutzen.

2. Was du senden kannst
Sinnvolle Formate sind Willkommensmails, Newsletter, Angebote, Produkt-Updates und Warenkorbabbrecher-Mails. Für Shops sind außerdem personalisierte Produktempfehlungen und segmentierte Kampagnen besonders relevant.

3. Eine Gute Vorlage
Eine einfache Newsletter-Struktur sieht so aus: Betreffzeile, kurzer Einstieg, Hauptnutzen, Call-to-Action und Abmeldelink. Es gibt sogar Vorlagenbibliotheken, die klare, anpassbare Templates anbieten und die Gestaltung deutlich erleichtern.

 

Du willst E-Mail-Marketing konkret umsetzen und weißt nicht, wo du anfangen sollst? Meld dich bei uns – wir helfen dir von der Strategie bis zum fertigen Versand.

Mehr zu INOMAIL und E-Mail-Marketing bei INOVANET

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